MUT-Ausbruch in Berna

MUT - das steht für drei Worte: missional - unkonventionell - tandem. Mit anderen Worten, es geht um neue Wege, die wir als Menschen in der Kirche gemeinsam mit anderen gehen wollen. Die Kirche selbst ermutigt uns dazu, aus klassischen kirchlichen Strukturen hinauszugehen und uns umzuschauen, was es braucht in unserem Quartier oder in unserer Region. Auf diese Weise sind schon viele MUT-Projekte in ganz Bayern entstanden. Mehr zur Initiative und zu dem, was alles schon läuft, findet sich hier.

Auch wir wagen so einen MUT-Ausbruch! In Burgbernheim. Denn wir haben eine erste Idee bezüglich eines Pilgerweges, ein Streuobstgrundstück unterhalb des (Kultur)Bahnhofs Wildbad und Lust, mit Menschen etwas daraus zu machen.

Daher suchen wir Menschen, die ebenfalls voller Lust sind, nämlich auf genau so ein Projekt auf Zeit, die kreativ und handwerklich begabt sind, die Kirche unkonventionell mitdenken und gestalten wollen und die eine Sehnsucht nach spiritueller Tiefe haben.

1. Workshop mit Rundgang durch die Streuobstwiesen Am Gründlein mit Stadtgärtner Ernst Grefig am Donnerstag, 5. Oktober 2022, 17 Uhr.

Hier der Pressetext zum 1. Workshop

2. Workshop mit Sammeln der Ideen vom Rundgang am Mittwoch, 7. November, 17 Uhr im Rathaus Burgbernheim.

 

Wir, das sind bisher drei Menschen, die für dieses MUT-Projekt eine Kooperation zwischen Bildung evangelisch zwischen Tauber und Aisch und der Stadt Burgbernheim angeregt haben und die hoffen, dass wir bald noch mehr werden:

Heidi Wolfsgruber, mit Bildung beauftragte Pfarrerin
Maria Rummel, zertifizierte Pilgerbegleiterin
Hartmut Assel, Landessynodaler und Stadtrat Burgbernheim

Wir freuen uns, wenn Du mit dabei bist! 

 

Mehr Infos und Kontakt:

Heidi Wolfsgruber, heidi.wolfsgruber@elkb.de,
Tel 09339 9899997, www.bildung-evangelisch.com